
Filmeditorin · Berlin
Barbara Gies
Schnitt für Kino und Fernsehen.
Barbara Gies schneidet seit 1986, zunächst Werbefilme, seit 1993 Kino und Fernsehen. Ihre erste Kinoarbeit war Willy Bogners „White Magic“, es folgten Detlev Bucks „LiebesLuder“ und Christopher Roths Berlinale-Film „Baader“.
Prägend ist die lange Zusammenarbeit mit Lars Kraume: von „Keine Lieder über Liebe“ über „Der Staat gegen Fritz Bauer“ und „Das schweigende Klassenzimmer“ bis zu „Terror“, „Die Neue Zeit“ und den Kieler Tatort-Filmen. Daneben Dokumentarfilme wie „Das radikal Böse“ und „Systemfehler“ und internationale Serien wie „Transatlantic“, „Furia“ und „A Better Place“.
Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und des Bundesverbands Filmschnitt Editor (BFS) und lebt in Berlin und in der Uckermark.
2026 wurde sie für den Schnitt von „Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal“ mit der Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen geehrt. Derzeit arbeitet sie an einem Kieler Tatort von Hans-Christian Schmid für den NDR.
- Mitglied
- Deutsche Filmakademie · Bundesverband Filmschnitt Editor e. V. (BFS)
- Sprachen
- Deutsch · Englisch · Französisch
- Profile
- IMDb · filmportal · BFS · Crew United
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